Gedanken, Beobachtungen und Einordnungen zu Entwicklung, Führung und Arbeit im Alltag.
Dieser Blog ist kein Ratgeber und kein Versprechen.
Er ist ein Ort für Gedanken, die helfen, Dinge klarer zu sehen.
Nicht vollständig. Nicht endgültig.
Aber ehrlich. Und praxisnah.
Strategieentwicklung gehört plötzlich zum Aufgabenspektrum vieler Führungskräfte – zusätzlich zum operativem Geschäft.
KI scheint die Lösung: schnell, verfügbar, scheinbar kompetent. Doch wenn die Auseinandersetzung mit Organisation, Daten und Wirkzusammenhängen fehlt, entstehen keine tragfähigen Strategien, sondern Simulationen von Plausibilität.
Dieser Artikel zeigt, warum Denken nicht durch einfache Prompts an Maschinen delegiert werden soll.
Wir stellen uns operativen Herausforderungen. Wir lösen Probleme, die dringend sind.
Wir halten Systeme am Laufen, stabilisieren, reagieren. Wir arbeiten im Unternehmen – und zwar verdammt viel.
Aber sobald es um Zukunft geht – um Richtung, Positionierung, die Gestaltungsebene – wird's still.
Der letzte Blogbeitrag handelte vom Aktionismus. Dieser nun behandelt das Gegenextrem. Besonnenheit? Nein. Es geht ums Aussitzen. Das hat mit Besonnenheit wenig zu tun.
Aktionismus und Hemdsärmeligkeit haben einen guten Ruf. Sie stehen für Tatkraft und Führungsqualität.
Doch wogegen entscheidet man sich, wenn man sich für Aktionismus und Hemdsärmeligkeit entscheidet?
Darum geht es in diesem Artikel.
Warum ein Raum für sortierte Gedanken wirkungsvoller ist, als ein gut gemeinter Vorsatz mit willkürlichem Datum. Außerdem geeignete Fragen um diesen Raum zu öffnen.